Berlin (dpa) - Attacken auf Jugendzentren, Bedrohungen auf der Straße, Diffamierung in Parlamenten: Zivilgesellschaftliche Initiativen sehen sich nach einer Analyse der Amadeu Antonio Stiftung systematisch von Rechtsaußen unter Druck gesetzt. Ziel sei, «gesellschaftliches Engagement komplett zum Erliegen zu bringen», sagte Lea Lochau, Rechtsextremismusexpertin der Stiftung.
Die Analyse «Feindbild Zivilgesellschaft» erfasst für das vergangene Jahr 112 Vorfälle, davon 56 in den