Forderung nach Reformen

Gea-Chef sieht Folgen des Irankrieges auch als Chance

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Gea-Chef Stefan Klebert im dpa-Interview
Gea-Chef Stefan Klebert mahnt einen Abbau von Bürokratie-Ballast an. © Christoph Soeder
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Gea-Chef Stefan Klebert im Newsroom
Für seine Firma sieht Klebert noch Luft nach oben. © Christoph Soeder
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Gea-Chef Stefan Klebert im Newsroom
Hofft auf Reformen in Deutschland: Gea-Chef Stefan Klebert. © Christoph Soeder
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Gea-Chef Stefan Klebert im Newsroom
Stefan Klebert sieht Gea noch jahrelang auf Wachstumskurs. © Christoph Soeder
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Unternehmenszentrale von Gea
Das Gea-Logo am neuen Firmensitz in Düsseldorf. © Wolf von Dewitz
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Unternehmenszentrale von Gea
Blick auf die Gea-Firmenzentrale in Düsseldorf. © Wolf von Dewitz

Berlin (dpa) - Der Maschinen- und Anlagenbauer Gea will von steigenden Energiekosten infolge des Irankrieges profitieren. Man verbrauche selbst nur wenig Energie, der Energiebedarf der Kunden sei aber hoch, sagte Vorstandschef Stefan Klebert der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. 

«Die Nachfrage nach energieeffizienten Anlagen ist deutlich gestiegen – und die bieten wir an», sagt Klebert. «Die Folgen des Irankrieges sind für uns daher eine Chance.» Die Firma hat rund 18.600