Angriff beim CSD in Berlin

«Gift des Terrorismus» - Merz: Nicht einschüchtern lassen

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Auto fährt in Menschenmenge - CSD abgebrochen
Friedrich Merz: Nicht von Taten wie Angriff beim CSD einschüchtern lassen. © Christoph Soeder
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Auto fährt in Menschenmenge - CSD abgebrochen
Innenminister Alexander Dobrindt spricht von einem Terroranschlag. © Sebastian Gollnow
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Auto fährt in Menschenmenge - CSD abgebrochen
Ein Mensch starb, 29 wurden teils schwer verletzt. © Fabian Sommer
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Auto fährt in Menschenmenge - CSD in Berlin abgebrochen.
Bundesweit herrscht Entsetzen über die Tat. © Sebastian Gollnow
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Auto rast in Menschenmenge - CSD abgebrochen
Mit diesem Fahrzeug fuhr der mutmaßliche Täter am Rande des Tiergartens in eine Menschenmenge. © Sebastian Gollnow
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Auto rast in Menschenmenge - CSD abgebrochen
Das Fahrzeug hatte einen Baum gerammt. © Sebastian Gollnow
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Nach dem Christopher Street Day in Berlin
Der CSD wurde am Samstagabend abgebrochen, nachdem ein Auto am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war. © Kathrin Deckart
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Auto rast in Menschenmenge - CSD in Berlin abgebrochen
Viele Menschen waren geschockt nach dem Vorfall am Rande des CSD. © Sebastian Gollnow

Berlin (dpa) - Nach dem Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) gehen die Ermittler von einem islamistischen Terroranschlag aus. Darauf deute alles hin, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Die Bundesanwaltschaft soll die Ermittlungen übernehmen, wie Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) ankündigte. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach vom «Gift des Terrorismus» und rief dazu auf, sich durch solche Taten nicht einschüchtern

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