Würzburg (dpa) - Die Lieder sind verhallt, der Weihrauch hat sich verflüchtigt, prominente Gäste wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sind längst abgereist. Was bleibt vom 104. Katholikentag in Würzburg nach fünf Tagen mit 74.000 Gästen?
Wird die katholische Stimme noch gehört?
Wenn der Papst in Rom seine Stimme erhebt und die US-Kriegspolitik verurteilt, wird das weltweit wahrgenommen. Aber wie sieht es aus, wenn hiesige