Vor Rosenmontag

Kölner Karnevalisten verteidigen fehlenden Putin-Wagen

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Jacques Tilly
Der Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly ist von russischen Justizbehörden mit einem Strafverfahren überzogen worden (Archivbild). © Oliver Berg
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Kölner Rosenmontagszug - Zugleiter Marc Michelske
Der Kölner Zugleiter Marc Michelske verteidigt das Fehlen eines Putin-Wagens im Rosenmontagszug. (Archivbild) © Rolf Vennenbernd
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Richtfest des Kölner Rosenmontagszugs
Ein Wagen des Kölner Rosenmontagszugs zeigt US-Präsident Donald Trump mit entblößtem Hinterteil, darauf sind Kussmünder unter anderem von der Nato und der Fifa zu sehen. © Rolf Vennenbernd
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Richtfest des Kölner Rosenmontagszugs
Auch die Gefahren durch KI werden im Kölner Rosenmontagszug thematisiert. © Rolf Vennenbernd
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Richtfest des Kölner Rosenmontagszugs
Bundeskanzler Friedrich Merz fährt in einer «Sado-Maso-Regierungs-Show» im Kölner Rosenmontagszug mit. © Rolf Vennenbernd

Köln (dpa) - Kölner Karnevalisten haben ihren Verzicht auf einen Putin-Wagen im diesjährigen Rosenmontagszug verteidigt. «Das war kein Fehler», sagte Zugleiter Marc Michelske der Deutschen Presse-Agentur. Köln habe sich dafür entschieden, das Thema Putin dieses Jahr dem Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly zu überlassen. Gegen Tilly hat die russische Justiz ein Strafverfahren wegen seiner Karnevalswagen eingeleitet.

In der Vergangenheit fuhren auch im Kölner Rosenmontagszug Wagen mit,