Stationärer Einzelhandel

Kodi schließt 43 Filialen, 100 Standorte bleiben

Kodi-Filiale
Diese Kodi-Filiale in Düsseldorf-Benrath bleibt erhalten. © Wolf von Dewitz

Oberhausen/Halle an der Saale (dpa) - Das Filialnetz des insolventen Haushaltswaren-Discounters Kodi wird stark ausgedünnt. Wie das Unternehmen mitteilte, werden 43 der zuletzt 144 Standorte sowie die Zentrale in Oberhausen geschlossen. Bislang hat Kodi knapp 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 265 wurde gekündigt. Eine Firma namens Kodi Retail GmbH, hinter der eine internationale Investorengruppe steht, übernimmt den Angaben zufolge 100 Filialen, bei denen die Marke Kodi bestehen bleibt.

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