Riesenpandas

Kosten, Kritik, Hoffnung – Was Münchens Pandas bedeuten

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Panda-PK im Tierpark Hellabrunn
Noch hat Söder (r) nur einen Plüschbären in seinem Büro, doch spätestens 2028 soll es echte Tiere in München geben. © Peter Kneffel
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Panda-PK im Tierpark Hellabrunn
Möglich macht das ein Leihvertrag, den der Tierpark mit China unterzeichnet hat. © Peter Kneffel
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Panda-PK im Tierpark Hellabrunn
Auch Verena Dietl, Münchens Dritte Bürgermeisterin, freut sich auf die Pandabären und hofft auf klingelnde Kassen. © Peter Kneffel

München (dpa) - Spätestens 2028 soll München um eine niedliche Attraktion reicher sein: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte für den Tierpark Hellabrunn zwei Riesenpandas an. An höchster Stelle sei in China entschieden worden, dem Zoo die Tiere als Leihgabe zu geben, sagte Söder bei der Vertragsunterzeichnung zwischen dem Tierpark und China. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Ein Überblick über die Meinungen.

Warum Menschen Leih-Pandas