Berlin/Kiel (dpa) - Nach der bitteren Serie von Wahlniederlagen sortiert sich die FDP-Spitze neu. Der langjährige Parteivize Wolfgang Kubicki will beim Parteitag im Mai Bundesvorsitzender werden, der amtierende Parteichef Christian Dürr verzichtet. Trotzdem sieht es nach einer Kampfkandidatur aus. Der nordrhein-westfälische Partei- und Fraktionschef Henning Höne bekräftigte am Ostersonntag, dass er ebenfalls antritt.
Kubicki, seit mehr als 50 Jahren in der FDP und inzwischen 74 Jahre