Geschäft in Pandemiezeiten

Masken-Streit über Spahn-Mails geht in nächste Instanz

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Pure-Fashion-Chef Matthias Timm
Matthias Timm freute sich zunächst über einen Anruf von Jens Spahn. Heute ist die Freude darüber etwas verflogen. (Archivfoto) © Wolf von Dewitz
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Klage eines Textilhändlers gegen den Bund
Pure-Fashion-Anwalt Dennis Geißler geht in Berufung. (Archivfoto) © Wolf von Dewitz
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1. Zivilkammer am Landgericht Bonn
Die 1. Zivilkammer des Kölner Landgerichts, in der Mitte der Vorsitzende Stefan Bellin, links von ihm der Richter Christian Meurs und rechts der Richter Michael Stiel. (Archivfoto) © Wolf von Dewitz

Bonn (dpa) - Im Streit um eine halbe Milliarde Euro wegen Corona-Maskenlieferungen lässt ein Hamburger Textilhändler nicht locker. Der Geschäftsmann Matthias Timm (57) interpretiert Mails des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) aus dem März 2020 als Kaufvertrag und klagt auf Bezahlung. 

Vor dem Bonner Landgericht bekam er im Juli in erster Instanz eine Abfuhr. Nun erklärte Timms Anwalt Dennis Geißler von der Kanzlei Ferox Legal der dpa, man habe Berufung eingelegt und

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