Berlin (dpa) - Architekt Daniel Libeskind hat schon viele ikonische Gebäude entworfen, mit seinen markanten Linien und schiefen Wänden, aber interessanterweise noch nie eines für sich selbst. «Ich sollte das eines Tages mal machen», erzählt der New Yorker, der an diesem Dienstag (12. Mai) 80 Jahre alt wird und gerade in Berlin ist. Warum hat er das bisher nicht getan? «Wer hat denn Zeit für sowas? Das ist zu viel Luxus.»
Seine Gebäude stechen heraus. Der Erweiterungsbau am Jüdischen