Berlin (dpa) - Noch bei seiner Festnahme zeigte er eine klassische IS-Geste: Die Messerattacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin war eine radikal-islamistisch motivierte Tat. Davon ist das Kammergericht der Hauptstadt überzeugt und verurteilte den 20 Jahre Angreifer zu 13 Jahren Haft. Er wurde unter anderem wegen versuchten heimtückischen Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig gesprochen.
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