Sexuelle Übergriffe auf Frauen

Mir hilft hier keiner - Zehn Jahre Kölner Silvesternacht

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Kölner Silvesternacht
Junge Männer auf dem Platz vor dem Dom und keine Polizei weit und breit - so blieb die Kölner Silvesternacht visuell in Erinnerung. Viele Frauen wurden in der Nacht Opfer sexueller Übergriffe. (Archivbild) © picture alliance
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Vor dem 10. Jahrestag der Kölner Silvesternacht
Der Bahnhofsvorplatz und ein Teil des Kölner Doms, fast zehn Jahre später. © Rolf Vennenbernd
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Soziologe Steffen Mau
Der Soziologe Steffen Mau bezweifelt aufgrund vorliegender Zahlen, dass die Kölner Silvesternacht das sofortige Ende der deutschen Willkommenskultur bedeutete. (Archivbild) © Uwe Lein
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Historiker Frank Trentmann
Der in London lebende und arbeitende Historiker Frank Trentmann sieht die Kölner Slvesternacht nicht als das Ende der deutschen Willkommenskultur. (Archivbild) © Jon Wilson
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Rechtspsychologe Rudolf Egg
Der Psychologe und Kriminologe Rudolf Egg hat mehr als 1.000 Anzeigen aus der Kölner Silvesternacht ausgewertet. (Archivbild) © Hannes P. Albert
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Blick vom Kölner Dom auf den Bahnhofsvorplatz
Die Übergriffe der Kölner Silvesternacht vor zehn Jahren ereigneten sich auf dem Platz zwischen Hauptbahnhof und Dom. (Archivbild) © picture alliance

Köln (dpa) - Die körnigen Bilder gingen um die Welt: im Vordergrund junge, dunkelhaarige Männer, vor ihnen Rauch und explodierende Feuerwerkskörper, im Hintergrund die Portale, Fenster und Strebebögen des Kölner Doms. Der Platz zwischen Kathedrale und Hauptbahnhof war in der Silvesternacht 2015/16 Schauplatz sexueller Übergriffen auf Frauen. 

Der Kriminalpsychologe Rudolf Egg hat für den nordrhein-westfälischen Landtag mehr als 1.000 Anzeigen aus der Kölner Silvesternacht ausgewertet