Bayreuth (dpa) - Einst ging Adolf Hitler dort ein und aus - heute hallt vom Grünen Hügel ein Ruf nach Freiheit und Demokratie: Die Bayreuther Festspiele stellen sich gegen den Rechtsruck in Gesellschaft und Politik.
Es gehe darum, «hier Nein zu sagen» gegen Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus und eine Verharmlosung der Geschichte, sagte Festspiel-Leiterin Katharina Wagner beim Festakt zum 150. Jubiläum. Dies gelte vor allem «wegen der sehr persönlichen Verknüpfung» ihrer Familie