Bayreuther Festspiele

«Nein» zum Rechtsruck - Bayreuths neues Gesicht

1/3
Richard-Wagner-Festspiele - Gedenken «Verstummte Stimmen»
Friedman bei seiner Rede im Festspielhaus. © Daniel Löb
2/3
Richard-Wagner-Festspiele - Gedenken «Verstummte Stimmen»
Wagner und Friedman halten sich an den Händen. © Daniel Löb
3/3
Richard-Wagner-Festspiele - Gedenken «Verstummte Stimmen»
Friedman und Wagner besichtigten die Ausstellung «Verstummte Stimmen». © Daniel Löb

Bayreuth (dpa) - Einst ging Adolf Hitler dort ein und aus - heute hallt vom Grünen Hügel ein Ruf nach Freiheit und Demokratie: Die Bayreuther Festspiele stellen sich gegen den Rechtsruck in Gesellschaft und Politik. 

Es gehe darum, «hier Nein zu sagen» gegen Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus und eine Verharmlosung der Geschichte, sagte Festspiel-Leiterin Katharina Wagner beim Festakt zum 150. Jubiläum. Dies gelte vor allem «wegen der sehr persönlichen Verknüpfung» ihrer Familie

Mehr entdecken