Berlin (dpa) - Als Bundesgesundheitsministerin hat Nina Warken (CDU) gerade ein Mammutprojekt über die Ziellinie gebracht. Ein Sparprogramm soll eine Finanzlücke von 18,8 Milliarden Euro bei den gesetzlichen Krankenkassen stopfen und Beitragserhöhungen vermeiden. Damit hat sie sich offenkundig Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfohlen.
Schon bei der Vorstellung der Gesundheitsreform im April zeigte sich Merz öffentlich begeistert von seiner Parteikollegin. Mut, Augenmaß, Ehrlichkeit