Würzburg (dpa) - Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will angesichts tiefgreifender Veränderungen der Demokratie den Dialog zwischen den Generationen stärken und Populisten entschieden entgegentreten. «Demokratie braucht Streit, klar», sagte die EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs zum Auftakt der EKD-Synode in Würzburg. «Sie braucht aber vor allem auch die Achtung der politischen Kontrahenten voreinander.»
An Populisten und Extremisten dürfe man sich nicht nur abarbeiten,