Düsseldorf (dpa) - Auf dem Weg zum reinen Rüstungskonzern ist Rheinmetall einen großen Schritt weitergekommen. Das Unternehmen gab in Düsseldorf bekannt, dass es einen Vertrag zum Verkauf des größten Teils seiner Kfz-Zuliefersparte an die Münchner Industrieholding Aequita unterschrieben hat. Die Transaktion soll im vierten Quartal vollzogen sein. Der Verkaufspreis liegt bei 350 Millionen Euro. In dem verkauften Unternehmensteil sind rund 6.200 Beschäftigte tätig, bei Rheinmetall verbleiben