Weltgrößter Chemiekonzern

Rotstift und Kostendruck bei BASF: 4.800 Stellen weggefallen

BASF - Jahreszahlen 2025
BASF investiert in China. © Uwe Anspach

Ludwigshafen (dpa) - Investitionen gedrosselt, Tausende Jobs abgebaut: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF drückt bei seinem Sparkurs aufs Tempo. Der Kostendruck in der Chemieindustrie gerade in Deutschland sei hoch, sagte Vorstandschef Markus Kamieth in Ludwigshafen. Der Dax-Konzern werde deshalb auch in den nächsten Jahren konsequent daran arbeiten, die Produktivität zu verbessern, effizienter zu werden und beim Personal zu sparen.

Der Chemieriese konnte bis Ende vergangenen Jahres