Magdeburg (dpa) - Ulrich Siegmund wird begrüßt wie ein Politiker, dem die AfD viel zu verdanken hat. Schon bevor der 35-Jährige in Magdeburg ans Rednerpult tritt, feiert ihn der Saal stehend. Die Delegierten beim Landesparteitag sind sich einig: Vor ihnen steht der Mann, der im Herbst Deutschlands erster AfD-Ministerpräsident werden wird.
An Selbstbewusstsein mangelt es Siegmund nicht. Er setzt voll auf eine Alleinregierung in Sachsen-Anhalt und wirbt um noch mehr Unterstützung für