Arbeit und KI

Siemens: Wegen KI nicht auf Einstiegsjobs verzichten

Judith Wiese, Vorstandsmitglied bei Siemens
Siemens Personalvorständin Judith Wiese. (Archivbild) © Bernd von Jutrczenka

München (dpa) - Siemens-Personalvorständin Judith Wiese warnt davor, in Zeiten, in denen KI immer mehr einfache Aufgaben erledigt, keine Einstiegsjobs mehr anzubieten. Wenn Mitarbeitende nicht mehr die Chance hätten, gewisse Erfahrungskurven zu durchlaufen, gingen wichtige Fähigkeiten verloren, die später gebraucht würden. 

Als Beispiel nennt sie Softwareentwickler: «Unsere Entwickler können simplen und zunehmend auch komplexeren Code immer häufiger von der KI und von Agenten schreiben

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