Zhanjiang (dpa) - An Klebebändern, in Babywindeln oder über den «Neu-Duft» im Auto: Die Produkte von BASF begegnen einem im Alltag ständig. In Zhanjiang in Südchina eröffnete Deutschlands Chemieriese nun einen milliardenschweren Verbundstandort – mit dem der Konzern inmitten globaler Krisen und einer wirtschaftlich schwierigen Weltlage seinen Fußabdruck in Chinas aussichtsreichen Wachstumsmarkt vergrößern will.
«In einer Welt, die immer geteilter wird, zeigt der Zhanjiang-Standort