Tarifverhandlungen

Tarifstreit um öffentlichen Dienst zäher als erwartet

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Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst
Es dringt nicht viel heraus aus dem Verhandlungssaal, hier dbb-Chef Volker Geyer im Potsdamer Hotelfoyer. © Michael Bahlo
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Tarifverhandlungen
Straßendienst-Beschäftigte sind nur einige der Betroffenen der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. (Archivbild) © Philipp Schulze
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Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst
In Potsdam werden die Länder vertreten von Andreas Dressel (m), Hamburgs SPD-Finanzsenator und aus dem sächsichen Kabinett Finanzminister Christian Piwarz (CDU) und seine Kieler Grünen-Amtskollegin Silke Schneider. (Archivfoto) © Soeren Stache

Potsdam (dpa) - Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst verlaufen schwieriger als ursprünglich von Beteiligten erwartet. Eine Einigung in der dafür vorgesehenen Zeit war am Freitag in Potsdam ungewiss. Die Gewerkschaften und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hatten sich nach Angaben aus Verhandlungskreisen auch in den dreitägigen Schlussverhandlungen noch nicht auf Punkte geeinigt, die für die Gewerkschaften wichtig waren. 

Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs