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Umweltminister Schneider rüffelt Kollegin Katherina Reiche

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Bundesumweltminister Carsten Schneider stellte sich im Bundestag den Fragen der Abgeordneten. © Bernd von Jutrczenka

Berlin (dpa) - Umweltminister Carsten Schneider (SPD) hat seiner Kabinettskollegin Katherina Reiche (CDU) öffentlich vorgeworfen, Absprachen in der Bundesregierung zur EU-Methanverordnung gebrochen zu haben. «Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gilt und an die wurde sich in dem Fall nicht gehalten», sagte Schneider in der Regierungsbefragung im Bundestag. 

Die EU-Methanverordnung soll dazu beitragen, die Emissionen des klimaschädlichen Gases aus dem Energiesektor zu reduzieren.

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