Berlin (dpa) - Der Verfassungsschutz hat Führungskräfte deutscher Energieunternehmen zu präventiven Maßnahmen gegen Anschläge, ausländische Einflussnahme und Hackerangriffe aufgerufen. In einem aktuellen Sicherheitshinweis, der jetzt an Wirtschaftsverbände und Behördenvertreter versendet wurde, geht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) konkret auf drei Gefährdungsszenarien ein:
Linksextremistisch motivierte Anschläge auf die Energieinfrastruktur wie im Januar in BerlinCyberangriffe