CDU nach Wahlniederlagen

Voigt fordert Trendumkehr: «Länder mischen sich ein»

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU)
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) dringt auf eine programmatische Neuaufstellung seiner Partei nach drei Wahlniederlagen bei Landtagswahlen. (Archivbild) © Jacob Schröter

Erfurt (dpa) - Nach den Wahlniederlagen der CDU in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt einen schnellen programmatischen Neuaufschlag seiner Partei gefordert. «Wir brauchen zügig eine Trendumkehr», sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt mit Blick auf die anstehende Klausurtagung des CDU-Präsidiums in Berlin

Dort will die CDU am 11. Oktober über die Folgen der Niederlagenserie bei den drei Landtagswahlen

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