Düsseldorf/Berlin (dpa) - NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst fordert eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum verfassungsrechtlichen Umgang mit der AfD und möglichen Folgen. Diese Prüfung müsse ergebnisoffen sein und dürfe nicht automatisch zu einem Verbotsverfahren führen, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. CSU-Chef Markus Söder reagierte skeptisch, Zustimmung kam von den Grünen. AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel sieht in dem Vorstoß einen «Versuch, vom Versagen der Union