Öffentlicher Dienst

Warum in den Ländern noch mehr gestreikt werden könnte

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Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte
Verdi zeigt sich notfalls weiter streikbereit. © Michael Bahlo
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Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte
Beschäftigte verdeutlichen am Verhandlungsort ihre Forderungen. © Michael Bahlo
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Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte
Mit Protesten begleiteten Beschäftigte die Verhandlungen in Potsdam. © Michael Bahlo
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Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte
Verdi-Chef Frank Werneke fordert ein Einlenken der Arbeitgeber. © Michael Bahlo
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Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte
Länder-Verhandlungsführer Andreas Dressel nennt die Forderungen unbezahlbar. © Michael Bahlo
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Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte
dbb-Chef Volker Geyer warnt vor weiteren Streiks. © Michael Bahlo

Potsdam (dpa) - Im Tarifpoker des öffentlichen Dienstes der Länder rückt das Finale näher. Doch die Gewerkschaften haben noch mehrere Wochen, in denen sie den Druck mit Warnstreiks erhöhen können. Ein Überblick über die Lage:

Wer ist von den Verhandlungen betroffen?

Insgesamt rund 2,2 Millionen Beschäftigte. Direkt verhandelt wird laut der Gewerkschaft Verdi für mehr als 900.000 Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder außer Hessen. Hier wird separat mit den