Hamburg (dpa) - Die Verteidigung der angeklagten Unternehmerin Christina Block hat die Einstellung des Verfahrens um die Entführung der Block-Kinder beantragt. Eine objektive Wahrheitsfindung sei nicht mehr möglich, sagte Anwalt Ingo Bott zum Auftakt des 33. Prozesstages im Landgericht Hamburg. Das sogenannte Block-Verfahren sei «einmalig». Live-Ticker und Informationen aus den Akten, die sofort an die Presse weitergegeben würden, machten unbeeinflusste Zeugenaussagen unmöglich.
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