Infektionskrankheit

Zustand von Berliner Ebola-Patient war lebensbedrohlich

Pressetermin auf der Sonderisolierstation der Charité
Auf der Isolierstation müssen Mitarbeiter Schutzanzüge tragen. © Soeren Stache

Berlin (dpa) - Der Zustand des mittlerweile genesenen Ebola-Patienten in der Berliner Charité war zwischenzeitlich lebensbedrohlich. Vor allem die Stunden zwischen dem Abflug des US-amerikanischen Arztes aus Uganda und der Ankunft in Deutschland seien kritisch gewesen, sagte Charité-Arzt Leif Erik Sander, der Direktor der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin ist, bei einer Pressekonferenz. «Das sind Stunden, wo wir Sorge hatten, dass es sich so rasch verschlechtern könnte, dass er