Santa Clara (dpa) - Der Super Bowl war seit Wochen ein Politikum - auch wegen Latin-Superstar Bad Bunny. Und dieser lieferte: Der ausgesprochene Kritiker der radikalen Abschiebepolitik der US-Regierung nutzte seine Show in der Halbzeitpause im kalifornischen Santa Clara für politische Botschaften.
Der 31-jährige Grammy-Preisträger aus Puerto Rico ließ während des Finales der nordamerikanischen Footballliga NFL zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots (29:13)