Berlin (dpa) - Wenn Wim Wenders ins Kino geht, dann setzt er sich bewusst ganz nach vorne. In die zweite Reihe. Dorthin, wo das Bild «das ganze Gesichtsfeld füllt», wie Wenders sagt, damit ihn der Film im besten Fall umhauen kann. Es ist ein schönes Bild für das, was Filmfestivals im Idealfall leisten sollen: überwältigen, fordern, überraschen.
Auch die Berlinale, die am Donnerstag (12. Februar) beginnt, versteht sich wieder als Ort solcher Erfahrungen - selbst wenn es in diesem Jahr