Angesagter Männertypus

Der «Daddy» als maskuliner Typ der Stunde

1/5
Der «Daddy» als maskuliner Typ der Stunde
Der Inbegriff des Daddys: Schauspieler Pedro Pascal. (Archivbild) © Annette Riedl
2/5
Der «Daddy» als maskuliner Typ der Stunde
In «The Mandalorian and Grogu» kümmert sich Pascal (links) als Kopfgeldjäger Din Djarin rührend um das knuffige, kleine Wesen Grogu mit den großen Ohren. (Archivbild) © Hiro Komae
3/5
Der «Daddy» als maskuliner Typ der Stunde
Mark Ruffalo passt ebenfalls in die Daddy-Kategorie. (Archivbild) © Chris Pizzello
4/5
Der «Daddy» als maskuliner Typ der Stunde
Mann mit Aura: Ethan Hawke. (Archivbild) © Christoph Soeder
5/5
Der «Daddy» als maskuliner Typ der Stunde
Schauspieler Florian Brückner, dessen Rolle als Florian Eder in der neuen RTL-«Pumuckl»-Serie das Papa-Image stärkt. (Archivbild) © Lennart Preiss

Los Angeles/Berlin (dpa) - «Daddy is a state of mind – you know what i'm sayin'»: Dieses Zitat des Schauspielers Pedro Pascal aus einem Lügendetektor-Video des Magazins «Vanity Fair» machte ihn vor ein paar Jahren endgültig zum Internet-Meme. Übersetzt heißt dieser Satz so viel wie: «Daddy ist eine Lebenseinstellung – verstehst du, was ich meine?» Und der Männertypus «Daddy» scheint spätestens seitdem ein Riesending zu sein. 

Zeit für ein paar Fragen und Antworten zu diesem