Paris (dpa) - Vor der Fotokabine in der 53 Rue des Trois Frères stehen junge Leute Schlange. Wenige Sekunden später halten sie schmale Schwarz-Weiß-Aufnahmen in der Hand – kleine Bilder, die wirken wie ein Stück Filmgeschichte. Bis heute sind die Fotostreifen eng mit dem Film «Die fabelhafte Welt der Amélie» verbunden, der vor 25 Jahren aus Montmartre zugleich Kulisse und Sehnsuchtsort machte. Was genau hat der Film geschaffen – und was ist davon geblieben?
Worum geht es in Amélies