Zürich (dpa) - Max Frisch war einer der bedeutendsten europäischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts – und er hielt wenig von zu viel Nachdenken. Zumindest in jungen Jahren, wenn man seinem Abituraufsatz im Fach Deutsch glauben darf. Fast 100 Jahre war der Text verschollen, jetzt wird er erstmals veröffentlicht. Der Literaturwissenschaftler und Präsident der Max Frisch-Stiftung, Thomas Strässle, spricht von einer literarischen Sensation.
Frisch und die Technikkritik
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