London (dpa) - Lachend laufen Charlie und Nick Hand in Hand dem Sonnenaufgang am Strand entgegen. Die beiden Teenager kommen von einer Partynacht, schließlich musste Charlies Wahl zum Schulsprecher gemeinsam mit Freunden gebührend gefeiert werden. Irgendwann bleiben die beiden schwer atmend stehen, fallen sich in die Arme und küssen sich innig.
Es sind Szenen wie diese, mit denen sich die britische Serie «Heartstopper» in den vergangenen Jahren in die Herzen vieler (vor allem queerer)