Paris (dpa) - Sie ist milliardenschwere Erbin eines Kosmetikkonzerns und lebt in einer Welt, die so präzise getaktet ist wie ein Uhrwerk. «Madame ist serviert», meldet der makellose Butler jeden Morgen, bevor er ihre Termine herunterbetet. Doch das perfekt kontrollierte System gerät ins Wanken, als Marianne auf Pierre-Alain trifft, einen Fotografen und Künstler mit zweifelhaftem Ruf.
Mit «Die reichste Frau der Welt» inszeniert Thierry Klifa eine scharfzüngige, bitterböse