Volksabstimmung

Kürzung von Rundfunkbeitrag in der Schweiz gescheitert

Volksabstimmung in der Schweiz
Das Medienhaus SRG, zum dem auch das SRF gehört, kann aufatmen. © Alessandro Della Valle

Bern (dpa) - Die Konservativen sind in der Schweiz mit dem Versuch gescheitert, den öffentlichen Rundfunk stark zu beschneiden. Ihre Forderung, den Rundfunkbeitrag von 330 auf 200 Franken (rund 222 Euro) im Jahr zu senken, ist bei einer Volksabstimmung nach Hochrechnungen mit 62 Prozent abgelehnt worden. 

Der niedrigere Beitrag zur Finanzierung des Medienhauses SRG hätte etwa dem entsprochen, was Haushalte in Deutschland für ARD, ZDF und Deutschlandradio zurzeit zahlen. Die Regierung