Kampf zurück ins Leben

Lierhaus über schwere Hirn-OP: «Ich konnte gar nichts»

Sportjournalistin Monica Lierhaus
Sie sei wahnsinnig dankbar für die Arbeit, sagt die Journalistin Monica Lierhaus. (Archivbild) © Rolf Vennenbernd

Berlin (dpa) - «Ich konnte gar nichts», sagt Monica Lierhaus rückblickend. Im Januar 2009 lag die Sportmoderatorin nach einer Gehirn-OP mit Komplikationen monatelang im künstlichen Koma. «Ich war wie eine lebende Leiche», sagt die 55-Jährige im Podcast «Wie geht's? mit Robin Gosens». 

Ein Hirnaneurysma, das durch die Operation entfernt werden sollte, war während des Eingriffs geplatzt. Daraufhin erlitt Lierhaus schwere Hirnblutungen. Ihrer Familie sei damals gesagt worden, sich von ihr