Heino möchte Zeichen setzen

Nach AfD-Post: Heino will 30.000 Euro - mindestens

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Heino geht gegen die AfD juristisch vor
Heino will sich auch von der AfD nicht politisch vereinnahmen lassen. (Archivbild) © Robert Michael
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Helmut Werner sieht in der Klage ein «klares Zeichen»
Heino-Manager Helmut Werner betont, dass sich der 87-Jährige vehement gegen unerlaubte Wahlwerbung wehre. (Archivbild) © Michael Bahlo

Innsbruck (dpa) - Eine Wahlwerbung mit Heino hat für die AfD möglicherweise ein teures Nachspiel. Der Volksmusiker habe beim Landesgericht Innsbruck eine Klage wegen immateriellen Schadens über 30.000 Euro eingereicht, sagte sein Manager Helmut Werner der Deutschen Presse-Agentur. Es seien durch die AfD Uckermark Persönlichkeitsrechte und Markenrechte des 87-Jährigen verletzt worden. Zuvor hatte die «Märkische Oderzeitung» berichtet.

Grundsätzlich wehre sich Heino gegen die

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