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Paris Hilton kämpft für Opfer von Deepfake-Pornografie

Defiance Act Hilton
An der Pressekonferenz vor dem US-Kongress nahmen neben Paris Hilton auch die linke Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez und andere Politiker teil. © Allison Robbert

Washington (dpa) - Mit sehr persönlichen Worten hat US-Realitystar Paris Hilton in Washington für einen Gesetzesentwurf geworben, der Opfern von KI-generierter Pornografie mehr rechtlichen Schutz geben soll. Die 44-Jährige sprach dabei mit dunkler Sonnenbrille und bewegter Stimme über ihre eigene Erfahrung mit der Verbreitung intimer Bilder. Anfang der 2000er Jahre hatten Aufnahmen Hiltons beim Sex mit ihrem damaligen Freund international für Aufsehen gesorgt.

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