Neu im Kino

Schöne, kaputte Welt: «Das Ende der Sterne» mit Jacob Elordi

Weltpremiere von "The Dog Stars"
«Das Ende der Sterne» punktet mit starken Darstellern. © Millie Turner

London (dpa) - Ridley Scott gehört zu den großen Regisseuren der vergangenen Jahrzehnte. Wegweisende Science-Fiction-Klassiker wie «Alien» und «Blade Runner», das Roadmovie «Thelma & Louise» sowie das gefeierte Monumentalepos «Gladiator» zählen zu den berühmtesten Filmen des mittlerweile 88-Jährigen, der mühelos zwischen den Genres wechselt.

Nach den Historienepen «Napoleon» und «Gladiator II» schlägt Scott mit der Romanverfilmung «Das Ende der Sterne» deutlich leisere Töne an. Die

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