Kunst und Krieg

Venediger Kunstbiennale startet nach Chaos und Kontroversen

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Kunstbiennale 2026 Venedig
2022 und 2024 wurde der Pavillon von Russland nicht genutzt. Nun wird er wieder genutzt - wenn auch unter besonderen Bedingungen. © Felix Hörhager
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Kunstbiennale 2026 - Israelischer Pavillon
Auch der Umgang mit Israel wurde zum Streitpunkt. Der Gestalter des Pavillons sagt, ihm gehe es um Kunst, nicht die Politik der israelischen Regierung. © Luca Bruno

Venedig/Moskau (dpa) - Nach Tagen voller Kontroversen und Proteste um die Teilnahme Russlands und Israels ist die 61. Kunstbiennale in Venedig ohne Zeremoniell gestartet. Anders als üblich öffnete eine der wichtigsten internationalen Kunstveranstaltungen um 11 Uhr ihre Tore für ein breites Publikum ohne Eröffnungsfeier. Da die Jury im Streit zurückgetreten ist, wird es Preise erst zum Abschluss im November geben, dann vergeben durch das Publikum.

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