Attacke auf die Bahn

BSI: Attacken wie bei der DB sollen oft Unsicherheit schüren

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Cyberkriminalität
Bei DDoS-Angriffen wird eine Website oder ein Online-Dienst durch sehr viele gleichzeitige Anfragen überlastet, so dass er für normale Nutzer nicht mehr erreichbar ist. (Symbolbild) © Philip Dulian
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BSI-Lageberichts 2025
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spielt eine zentrale Rolle bei der Bewältigung von Cyber-Bedrohungen. Betreiber kritischer Infrastruktur müssen relevante Cyberangriffe dem BSI melden. (Archivfoto) © Britta Pedersen

Berlin (dpa) - Bei DDos-Angriffen wie diese Woche bei der Deutschen Bahn (DB) geht es nach Einschätzungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oft darum, ein Gefühl der Unsicherheit und Verwundbarkeit zu erzeugen. Die Bahn sah sich ab Dienstag einem DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) ausgesetzt. Dabei werden gleichzeitig Unmengen von Anfragen an ein Ziel geschickt, mehr als der Server verarbeiten kann. Das führt dann dazu, dass er für normale Nutzer nicht