Kursflaute und Steuerfrust

Krypto-Anleger verharren im Dauerfrust

Kryptowährung
Nach den Plänen von Finanzminister Klingbeil sollen Krypto-Gewinne künftig wie Aktienerlöse besteuert werden. (Symbolbild) © Fernando Gutierrez-Juarez

Berlin/Frankfurt/Main (dpa) - Anleger, die ihr Geld in Bitcoin und andere Kryptowährungen investiert haben, müssen sich derzeit in Geduld üben. Nach dem Rekordstand vom vergangenen Herbst ist der Kurs des Bitcoins um rund die Hälfte eingebrochen und bewegt sich seit Monaten im Bereich von 60.000 bis 65.000 US-Dollar. 

In Deutschland drückt nun auch noch die Politik auf die Stimmung der Anleger. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant, eine Änderung der Steuerregeln vorzunehmen.

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