Katastrophe im Himalaya

«Alles ist weg»: Wie Flutopfer ums Überleben kämpfen

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Sturzflut im Himalaya - Nepal
«Wir mussten das Essen zurücklassen und um unser Leben rennen, wir konnten nicht einmal Kleidung mitnehmen», erzählt die 35-jährige Mutter. © Dirk Godder
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Sturzflut im Himalaya - Nepal
«Alles ist von Schlamm begraben», sagt die 50-jährige Bhagawati Khatiwada, die früher ein Schreibwarengeschäft im Ort betrieb. © Dirk Godder
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Sturzflut im Himalaya - Nepal
Viele Nepalesen sind nun erstmal bei Freunden und Verwandten untergekommen, weil sie nicht in ihre zerstörten Häuser zurückkönnen. © Dirk Godder
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Helfer organisieren Essensausgaben. © Dirk Godder
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Der Schlamm hat Verkehrswege unter sich begraben. © Dirk Godder
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«Wir haben alles verloren». © Dirk Godder
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In den zerstörten Orten harrt kaum noch jemand aus. © Dirk Godder
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Sturzflut im Himalaya - Nepal
Wegen zerstörter Brücken sind nun Familien auseinandergerissen. © Dirk Godder
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Sturzflut im Himalaya - Nepal
Saubere Kleidung für Menschen, die alles verloren haben. © Dirk Godder

Devighat (dpa) - Die Nepalesin Bhagawati Khatiwada und ihr Mann sind müde, «sehr müde», wie sie sagen. Seit dem frühen Morgen haben sie in den Trümmern ihres Hauses in ihrem Heimatort Devighat nach Habseligkeiten gesucht, die sie bei der Flucht vor der Flutwelle zurücklassen mussten. «Es ist kaum möglich, irgendwas rauszunehmen. Alles ist von Schlamm begraben», sagt die 50-jährige Khatiwada. Sie hat ein Schreibwarengeschäft im Ort betrieben und bezweifelt, dass es wiederaufgebaut werden

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