Bogotá (dpa) - Schwankende Autos, klirrende Fensterscheiben, einstürzende Gebäude: Kolumbien ist von einem der schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte heimgesucht worden. Es hatte eine Stärke von 7,4. Nach einer vorläufigen Bilanz des kolumbianischen Präsidenten Abelardo de la Espriella kamen mindestens 181 Menschen ums Leben und 2.595 weitere wurden verletzt. Die Opferzahl dürfte weiter steigen, da die Rettungs- und Bergungsarbeiten noch laufen. Als vermisst gelten offiziell 195