Naturkatastrophe

Beben in Kolumbien: Viele Menschen unter Trümmern vermutet

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Erdbeben in Kolumbien
Rettungskräfte durchtrennen Trümmer bei der Suche nach Überlebenden. © Ivan Valencia
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Erdbeben in Kolumbien
Betroffene bereiten am Tag nach dem Erdbeben neben einem eingestürzten Haus ein Frühstück zu. © Miguel Angel Lopez
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Erdbeben in Kolumbien
Auch kuriose Eindrücke wie dieser eingeknickte, aber nicht zu Boden gestürzte Kirchturm hinterlässt das schwere Erdbeben in Kolumbien. © John Jairo Bonilla
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Erdbeben in Kolumbien
Von Trümmern plattgedrückte Autos, eingestürzte Kirchtürme, kollabierte Häuser - diese Bilder prägen nach dem schweren Erdbeben einige der stark getroffenen Städte im Westen Kolumbiens. © Juan Diaz

Bogotá (dpa) - Schwankende Autos, klirrende Fensterscheiben, einstürzende Gebäude: Kolumbien ist von einem der schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte heimgesucht worden. Es hatte eine Stärke von 7,4. Nach einer vorläufigen Bilanz des kolumbianischen Präsidenten Abelardo de la Espriella kamen mindestens 181 Menschen ums Leben und 2.595 weitere wurden verletzt. Die Opferzahl dürfte weiter steigen, da die Rettungs- und Bergungsarbeiten noch laufen. Als vermisst gelten offiziell 195

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