Australische Legende

Crikey! Wie der «Crocodile Hunter» unsterblich wurde

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20. Todestag von «Crocodile Hunter» Steve Irwin
Der Australia Zoo in Queensland ist das große Vermächtnis von Steve Irwin und lockt Menschen aus aller Welt an. © Carola Frentzen
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20. Todestag von «Crocodile Hunter» Steve Irwin
Im Australia Zoo können Besucher der australischen Tierwelt ganz nah kommen. © Carola Frentzen
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20. Todestag von "Crocodile Hunter" Steve Irwin
Steve Irwin wollte mit seiner Arbeit zum Tierschutz beitragen - und den Menschen gerade Krokodile näherbringen. © Carola Frentzen
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20. Todestag von "Crocodile Hunter" Steve Irwin
Touristen stellen im Australia Zoo gerne Szenen der waghalsigen Aktionen von Steve Irwin nach. © Carola Frentzen
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20. Todestag von «Crocodile Hunter» Steve Irwin
Das «Crocoseum» bietet Platz für 5.000 Menschen - früher trat Steve Irwin hier noch selber auf. © Carola Frentzen
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20. Todestag von «Crocodile Hunter» Steve Irwin
Heute führen Ranger die berühmte Krokodilshow im Australia Zoo vor - und geben Tipps zum Umgang mit den Reptilien. © Carola Frentzen
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20. Todestag von «Crocodile Hunter» Steve Irwin
Die Irwins leiten auch ein Schutzgebiet für Koalas, eine der bekanntesten Tierarten Australiens. © Carola Frentzen

Beerwah (dpa) - Ein Mann, ein Wort: «Crikey!» Der australische «Crocodile Hunter» Steve Irwin benutzte den Ausruf beim Anblick von Krokodilen, Schlangen, Spinnen und allem, was sonst noch Zähne, Gift oder sehr schlechte Laune hatte. Der Begriff, auf Deutsch etwa «Donnerwetter!», passte perfekt zu Irwins überschäumender Energie. Zwei Jahrzehnte nach seinem tragischen Tod mit nur 44 Jahren ist «Crikey!» noch immer so untrennbar mit Irwin verbunden wie sein Khaki-Hemd.

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