Cybercrime

Cybergrooming: Ermittler warnen vor Massenphänomen im Netz

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Cybergrooming
Die Täter machen den Kindern und Jugendliche Komplimente. (Symbolbild) © Sebastian Gollnow
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Sexualisierte Gewalt im Netz
Die Opfer sind überwiegend weiblich. (Symbolbild) © Elisa Schu
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Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg
Das Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg kümmert sich um die großen Fälle in Baden-Württemberg. (Archivbild) © Uli Deck

Karlsruhe (dpa) - In sozialen Netzwerken und auf Chat-Plattformen melden sich vor allem Männer bei Minderjährigen, schreiben anzügliche Dinge oder verlangen Nacktaufnahmen. Genannt wird dieses Vorgehen Cybergrooming.

Worum geht es?

Täter und Täterinnen bahnen über das Internet und Kommunikationstechnologien sexuelle Kontakte mit Kindern an. Einen eigenen Tatbestand Cybergrooming gibt es nicht. Seit 2021 ist aber die Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern

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