Oslo (dpa) - Seine Aussage im Gerichtssaal 250 beginnt Marius Borg Høiby unter Tränen. «Es fällt mir wahnsinnig schwer, vor so vielen Menschen zu sprechen», sagt der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. «Ich werde von der Presse verfolgt, seit ich drei Jahre alt bin.» In seinem Rücken sitzen mehrere Dutzend Journalisten, die den Vergewaltigungs-Prozess gegen den 29-Jährigen begleiten. Außer ihrem Tippen ist kurz nichts zu hören im Saal, als Høiby seine Brille abnimmt und sich mit