Plate/Manching (dpa) - Mehr als drei Jahre nach dem Diebstahl eines Goldschatzes aus einem Museum im oberbayerischen Manching suchen Ermittler wieder nach dem verschwundenen Großteil der Beute. Nach Angaben des bayerischen Landeskriminalamts vermuten die Beamten, dass das fehlende Gold auf dem Grundstück des Hauptverdächtigen und seiner Partnerin in Plate in Mecklenburg-Vorpommern versteckt ist.
Der Goldschatz war im November 2022 aus dem Kelten Römer Museum in Manching gestohlen