Eisenstadt (dpa) - Im Erpressungsfall um Babynahrung ist nun die Giftmenge in einem der sichergestellten Gläschen ermittelt worden. Das in Österreich entdeckte Gläschen der Firma Hipp enthielt insgesamt 15 Mikrogramm Rattengift, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt mitteilte.
In den kommenden Tagen werde eine toxikologische Untersuchung durchgeführt, um zu klären, wie sich eine solche Menge auf Babys oder Kleinkinder auswirke, sagte die Sprecherin der